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Soweit habe ich drei Menschen erwähnt, die einen wichtigen Einfluss auf mein Leben gehabt haben. Mein Vater (und natürlich auch meine Mutter), mein Freund und Partner Werner und meine Frau Yadira. Zum Schluß aber und nicht zuletzt, sondern zum Höhepunkt kommt Gott.
Ohne seine Führung und seine Intervention (in vielen Situationen) und ohne seine dauernde Vergebung meiner blöden Fehler möchte ich mir erst garnicht vorstellen, wo ich heute wäre.
Als ich jung war, mußte ich zur wöchentlichen Beichte und Sonntags zur Kirche gehen, und meine Beziehung zu Jesus war sehr verwirrt. Obwohl ich mich nach der Beichte und Kirche immer sehr befreit und gelöst gefühlt hatte (ohne zu wissen warum), hat der Umstand, daß ich dies nicht aus freiem Willen getan habe, dazu geführt, daß ich gegen das eine rebellierte, was mir später mein Leben gerettet hat.
Ich kann nicht sagen, daß ich Jesus während der kommenden Jahre als sehr wichtigen Teil meines Lebens erachtet hätte. Im allgemeinen hatte ich nichts gegen Religion, tat aber auch nichts dafür, meinen Glauben zu stärken. Vielleicht war es, weil ich am Tiefpunkt meines Lebens angekommen war und mich alleine und wertlos fühlte, aber vielleicht war es auch etwas ganz anderes. Egal was dazu geführt hat, während meiner Jugendjahre hatte sich Jesus plötzlich in meinem Herzen wieder bemerkbar gemacht. Ich hatte es meiner Unwissenheit und meiner Gleichgültigkeit zu verdanken, daß diese Anwesenheit mir nur sehr schwach erschien. Sie war aber dennoch stark genug, mich in die richtige Richtung zu führen (nach einigen Umwegen). Bis dann endlich vor zwei Jahren der Durchbruch kam und ich mir fest vornahm, mehr als nur ein Teilzeitchrist zu sein. Ich bin mir sicher, daß Jesus eine große Rolle in den jüngsten Verbesserungen meines Lebens gespielt hat, und ich habe auch das dumpfe Gefühl, daß er es war, der mich dazu motiviert hat, das Geschäft aufzugeben.
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