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Meine Mutter versuchte verzweifelt, in die Fußstapfen meines Vaters zu treten, aber sie war nicht so stark wie er, und mit 17 beschloß ich, meine eigenen Wege zu gehen. Wenn ich mich heute zurückerinnere, bin ich nicht sehr stolz auf die Art und Weise, mit der ich meine Familie nach dem Tod meines Vaters behandelt habe. Ganz bestimmt hätte meine Mutter meine Unterstützung und jemanden, bei dem sie sich hätte ausweinen können, gebrauchen können. Leider muß ich gestehen, daß mein Bruder, der damals erst sechs Jahre alt war, diese Aufgabe übernehmen mußte. Ohne Zweifel hat er dies bis zum heutigen Tag mit Glanz bestanden, und ich werde immer in seiner Schuld stehen.

Mit großen Schwierigkeiten habe ich mit 18 meinen Schulabschluß erkämpft, unmittelbar danach meinem Land im Zivildienst gedient und 18 Monate in ganz Deutschland in verschiedenen Krankenhäusern gearbeitet. Aus einem der Krankenhäuser wurde ich “entfernt”, da ich versuchte, mich im Keller an das Telefonsystem anzuschließen, um meine Freunde in Miami, Florida, anzurufen, die kurz vor meinem Antritt des Zivildienstes aus Deutschland ausgewandert waren. Abgesehen von diesem kleinen Zwischenfall habe ich meinen Zivildienst ohne größere Zwischenfälle durchgestanden und hier und da sogar etwas gelernt. Am letzten Tag meines Dienstes habe ich meine Sachen gepackt und bin zum Bahnhof gefahren, um endlich meine ersehnte Reise nach Miami anzutreten. Dies beendet den ersten Teil meines Lebens.


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