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Täglich ist die Welt mit Kriegen übersät. Nation gegen Nation, Mann gegen Mann. Selbst unsere Familien bleiben von diesem Toben nicht verschont. Wir sind die einzigen Lebewesen, die durch sinnlose und arrogante Gewalttaten ihren eigenen Lebensraum zerstören. Ohne Zweifel male ich ein sehr düsteres Bild. Es ist schmerzhaft, die Tatsache zu akzeptieren, daß unsere Erde nur ein kleiner Fleck im Universum ist und von seinen Bewohnern ausgenutzt und langsam zerstört wird. Dazu noch unterliegen wir der Barmherzigkeit natürlicher Kräfte, auf die wir nicht den geringsten Einfluß haben. Wir befinden uns in einer Dimension, die nicht viel mehr als vorübergehendes Glück bietet, und auch das nur für einen kurzen Augenblick in der großen Illusion der Weltgeschichte.

Ist das die Perspektive und die Realität, mit der wir uns abfinden müssen? Die Wahrheit unserer Existenz und das Beste, was wir uns erhoffen können?

Natürlich nicht, mein Freund. Du hast mehrere Möglichkeiten. Es liegt an Dir, ob Du Dich für die richtigen oder die falschen entscheidest. Hoffentlich bist Du nicht so engstirnig, dass Du glaubst, daß diese Erde und das ganze Universum aus Zufall entstanden ist. Vor Milliarden von Jahren eine große Explosion, und von da an hat sich alles mehr oder weniger von selbst entwickelt. Das klingt doch nicht sehr gescheit, oder?


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